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Pampeago zwischen Kunstparks und Bergwegen

Unterkünfte in Pampeago

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Pampeago verbindet Kunst im Hochgebirge mit Wegen, Aussichtspunkten und konkreten Ausgangsrouten in die Umgebung. Wer den Ort als Basis wählt, kann zwischen kurzen Spaziergängen, längeren Wanderungen, einem Audio-Spiel und einer Radrundfahrt unterscheiden. Mehrere Ziele beginnen direkt in Pampeago oder sind von dort zunächst mit einer Sesselbahn erreichbar.

Kunstparks und besondere Wege

Der Weg Latemar.Art führt durch die Pampeago Green and White Gallery. Sie gilt als einer der höchstgelegenen Kunstparks der Welt und macht den Weg selbst zu einem kulturellen Erlebnis. Eine weitere eigenständige Route ist RespirArt: Der 3 Kilometer lange Kunstpark erstreckt sich zwischen 2.000 und 2.200 Metern Höhe. Damit stehen in Pampeago zwei Kunstangebote mit unterschiedlichen räumlichen Merkmalen nebeneinander, ohne dass sie zu einer einzigen Strecke zusammengefasst werden sollten.

Auch die Audio-Spiel-Wanderung „Il segreto dell’ometto veneziano“ verbindet Bewegung und Beschäftigung. Sie führt zu interaktiven Aussichtspunkten und enthält Rätsel; die Strecke umfasst etwa 1,4 Kilometer und dauert ungefähr zwei Stunden. Für eine kürzere Verbindung von Landschaft und lokaler Tradition steht die wiederkehrende Veranstaltung „I suoni e la vita della malga“. Zu ihr gehört ein kurzer Spaziergang vom Parkplatz der Tresca-Sesselbahn zur Malga Pampeago. Am Rifugio Agnello in Pampeago liegt außerdem ein Veranstaltungstreffpunkt; von Pampeago aus ist das Rifugio mit der Agnello-Sesselbahn erreichbar.

Mit Sesselbahnen zu Latemarium und Passo Feudo

Das Latemarium ist von Pampeago aus mit den Sesselbahnen erreichbar. Zur Malga Mayrl führt der Weg von Pampeago zunächst mit der Latemar-Sesselbahn und anschließend über einen etwa 30-minütigen Spaziergang. Eine andere Route beginnt ebenfalls an der Latemar-Sesselbahn: Zur Rifugio Torre di Pisa geht es anschließend auf dem Weg 504 etwa 20 Minuten zu Fuß bis zum Passo Feudo. Die Route zur Rifugio Torre di Pisa und die Route Latemar.Panorama nutzen zunächst beide die Latemar-Sesselbahn. Anschließend führen beide zum Passo Feudo.

Auch Latemar.Panorama kann von Pampeago aus begangen werden. Nach der Fahrt mit der Latemar-Sesselbahn bis zum Passo Feudo verläuft die Route über die Wege 516 und 22. Die Panorama-Plattformen Latemar.360° am Passo Feudo und in der Ortschaft Tresca sind von Pampeago aus mit den Sesselbahnen Latemar und Agnello sowie anschließenden einfachen Spazierwegen erreichbar.

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Geschützte Landschaft und Passstraße

Der Weg Giro del Monte Cornon verläuft im Gebiet des Alta Val di Stava. Dieses ist als Gebiet von gemeinschaftlicher Bedeutung und als Besonderes Schutzgebiet ausgewiesen und bietet Lebensraum für Alpenwildtiere wie Murmeltiere, Gämsen, Rehe, Hirsche und Adler. Ein großer Teil des Weges Giro del Monte Agnello verläuft ebenfalls im Alta Val di Stava und berührt damit denselben dokumentierten Schutz- und Lebensraumkontext.

Für Radfahrende ist die Radrundfahrt Giro del Latemar eine eigene Option. Sie führt über den Passo Pampeago auf 1.983 Metern Höhe. Der Pass ist für den Autoverkehr gesperrt. Damit ergänzt die Radrundfahrt die von Sesselbahnen und Spazierwegen geprägten Ausflugsziele um eine Route, deren entscheidender Ortsbezug der Passo Pampeago ist.

Zur weiteren räumlichen Orientierung gehören außerdem Centa San Nicolò, Nomi, Tiarno di Sopra, Peio Terme, Torra, Tenno, Candriai und Sover.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Trient.

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